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Mehrsparten-Hauseinführungen ehaben druckfeste Leerrohre, in denen die Rohre und Kabel liegen. Bei nicht unterkellerten Gebäuden müssen diese nach Forderung der meisten Netzbetreiber (Stadtwerke o.ä.) mindestens bis 1,5 m vor das Gebäude reichen. Es macht aber Sinn, diese immer, also auch bei unterkellerten Gebäuden, bis zur Grundstücksgrenze zu führen:

  • Sie ermöglichen einen Austausch von Versorgungsleitungen bzw. die einfache Nachbelegung ohne Tiefbauarbeiten (z.B. beim Ausbau von Glaserfasernetzen, im Kommunikationsbereich, für Starkstromleitungen für E-Autos).
  • Bei der langen Lebensdauer von Häusern sparen sie dadurch erhebliche Kosten
  • Der Bauablauf wird einfacher, weil die Leitungsgräben können sofort nach dem Verlegen der Leerrohre geschlossen werden können.

Die druckfesten Leerohre gibt es bis zu einer Länge von 15 m. Eine weitere Verlängerung über Bajonettverschlüsse ist jederzeit möglich.

Eine Verlängerung mit preiswerteren Flexrohren ist ebenfalls möglich. Daür stellen die Hersteller passende Anschlussstücke zur Verfügung. Allerdings haben diese auch einige Nachteile:

  • Dass ihr Durchmesser  geringer ist, kann evtl zu Problemen bei der Nachverlegung führen
  • Die Anschlussstzücke sind relativ teuer.

Diese Lösung eignet sich also eher für eine exttrem lange Leitungsführungen, z.B. wenn das Gebäude sehr weit von der Übergabestelle entfernt ist.

 

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