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Die Art und Weise der Gebäudeabdichtung hängt von der Wassereinwirkung ab, die auf das Gebäude wirkt. Die Wassereinwirkungsklasse bzw. die Beanspruchungsklasse ist durch den Planer vorzugeben und ergibt sich aus der Ermittlung des Bemessungsgrundwasserstandes. In der Regel ist dabei von einem Zeitraum auszugehen, der mindestens 20-30 Jahre umfasst. Weiterhin sollten auch die wasserwirtschaftlichen Einflussfaktoren berücksichtigt werden.

DIN 18533 beschreibt folgende Wassereinwirkungsklassen:
• W1-E – Bodenfeuchte und nicht drückendes Wasser
• W2-E – drückendes Wasser
• W3-E – nicht drückendes Wasser auf erdüberschütteter Decken
• W4-E – Spritzwasser am Wandsockel sowie Kapillarwasser in und unter erdberührten Wänden

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