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Pressemeldungen:

Schwerin 05.05.2020
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Neue Broschüre stellt FHRK-Prüfgrundlagen für Kabeldurchführungen, Ringraumdichtungen und Futterrohre vor
Die Nachweise für die Gas- und Wasserdichtheit von Rohr- und Kabeldurchführungen erfassten bislang nicht die Einflüsse der Belastungen beim Einbau auf der Baustelle.  Jetzt stellt der FHRK seine Prüfgrundlagen für Ringraumdichtungen, Futterrohre und Kabeldurchführungen in einer neuen Broschüre vor. weiter

Schwerin, 04.11.2019
Vorstandswechsel beim Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel e.V., FHRK
Vor neun Jahren gründeten die führenden Hersteller von Hauseinführungssystemen den Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel e.V., FHRK. Dass es heute den Fachverband gibt, ist maßgeblich der Initiative des 1. Vorsitzenden, Herrn Eckhard Wersel zu verdanken. Jetzt trat der Vertriebsleiter der DOYMA GmbH & Co. KG. aus Altersgründen von seinem Amt zurück. weiter

Falsch geplante Hauseinführungen können Verdruss bereiten
Netzbetreiber haben das Recht vorzugeben, wie sie ihre Kabel und Rohre in das Gebäude führen wollen. Haben Bauherren versäumt, diese Information bereits in der Planungsphase einzuholen, stehen sie oft vor einem schwierigen und kostspieligen Problem. Immer häufiger erreichen den FHRK e.V. Anrufe von Bauherren, bei deren Häusern KG-Rohre für die Leitungseinführung eingebaut wurden. Viele Netzbetreiber weigern sich dann, ihre Leitungen für Wasser, Strom Gas, Telekommunikation usw. über diese ins Gebäude zu führen. weiter

Bauherren müssen Hauseinführungssysteme bereit stellen – FHRK hilft bei Lieferantensuche
Hauseinführungssysteme setzen sich zunehmend durch. Immer häufiger muss der Bauherr sie bereitstellen. Das wirft häufig die Frage auf, wo dieses Nischenprodukt erhältlich ist. Um die Beschaffung zu erleichtern hat der FHRK, Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel e.V., eine Suchmaschine ins Internet gestellt, mit der geschulte Fachhändler schnell zu finden sind. Die Suche ist Wettbewerb übergreifend und damit Produkt neutral. weiter

Neue Broschüre zu Mehrspartenhauseinführungen
Der Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel (FHRK e.V.) stellt eine achtseitige Broschüre als Erstinformation für Bauherren, Planer und Handwerker zur Verfügung. Sie ist auf die neue Abdichtungsnorm DIN 18533 (vorher DIN 18195) angepasst. Die Broschüre informiert über die wichtigsten Vorschriften und enthält wichtige Hinweise über die im Neubau überwiegend verwendeten Mehrspartenhauseinführungen für Gebäude mit und ohne Keller. weiter

Planungshilfe für Hauseinführungssysteme aktualisiert- Aus DIN 18195 wurde DIN 18533
Informationen für Baufachleute und interessierte Bauherren

Alle Wand- oder Bodenöffnungen für Hausversorgungsrohre und -kabel müssen so dicht sein, dass sie zuverlässig gegen Wasser- und Gaseinbruch schützen. Als Hilfestellung für eine fachgerechte Abdichtung hat der Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel e.V., FHRK, die Broschüre „Planungshilfe für Gebäudeabdichtungen“ herausgegeben. Sie berücksichtigte die einschlägigen Richtlinien und die Abdichtungsnorm DIN 18195. Seit 2018 hat die neue Abdichtungsnorm DIN 18533 die ehemalige DIN 18195 jedoch abgelöst. Grund genug für den FHRK, seine Planungshilfe zu aktualisieren.weiter

Dichte Bodenplatte bis ins Detail: Schutz gegen Radongas ist Vorschrift
Das Eindringen von Radongas aus dem Erdreich in ein Gebäude mit Aufenthaltsräumen oder Arbeitsplätzen muss zuverlässig verhindert bzw. erschwert werden, fordert das Strahlenschutzgesetz von Juni 2017. Der Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel (FHRK e.V.) hat hierzu den Flyer „Projekt dichte Bodenplatte“ herausgebracht. weiter

Gebäudeeinführung mit FHRK-Standard – zeichnerische Lösungen und Ausschreibungstexte
Fachgerechte Beratung ist eine geschuldete Nebenleistung. Das gilt auch für das sicherheitsrelevante Gewerk „Gebäudeeinführung“. Um Planern ihre Arbeit zu erleichtern, hat der Fachverband FHRK e.V. achtzehn Lösungen für übliche Wandarten und Feuchtebelastungen als FHRK-Standard entwickelt und zeichnerisch dargestellt. Die technischen Zeichnungen zeigen den Auf- und Einbau der Gebäudeeinführungssysteme. Produktneutrale Ausschreibungstexte ergänzen die Detailzeichnungen.weiter

Nachweis für Gas- und Wasserdichtigkeit vorhanden?
Die Durchführung der Leitungen für Frischwasser, Abwasser, Gas, Strom, Telekommunikation usw. in das Gebäude muss nachweislich gas- und wasserdicht sein. Das fordern sowohl die Richtlinien zahlreicher Verbände wie DVGW, AGFW, VDE als auch die neue DIN 18533-3. Deren Erfüllung gilt heute als anerkannter Stand der Technik. Bei Baustellenlösungen mit KG-Rohren können meistens weder der Planer noch der ausführende Fachbetrieb den entsprechenden Nachweis führen. weiter

Schwachpunkt bei Kellerabdichtungen
Bei Kellern kommt es nicht nur auf die großflächige Abdichtung der Wände und Bodenplatten an. Mindestens ebenso wichtig sind Schwachunkte, wie z.B. die Durchführung von Ver- und Entsorgungsleitungen. Sind die dafür erforderlichen Durchdringungen nicht zuverlässig dicht, können Wasser, Schleich- und Radongase ins Gebäude dringen. weiter

Neues Hochwasserschutzgesetz II – wasserdichte Hauseinführungen auch bei Bodenplatten
Anfang Juni brachte der Bundesrat das Hochwasserschutzgesetz II auf den Weg. Kommunen können jetzt Anforderungen zum hochwasserangepassten Bauen im Bebauungsplan festlegen. Das soll die Hochwasservorsorge in Hochwasser-Risikogebieten verbessern. Betroffen sind auch Häuser auf Bodenplatten. Die Verwendung wasserdichter Hauseinführungen ist damit verpflichtend. Mit dem Hochwasserschutzgesetz ist die Forderung, dass Hauseinführungen wasserdicht sein müssen, für bestimmte Fälle jetzt gesetzlich abgesichert. weiter

Unkenntnis wurde teuer
Stadtwerke forderten gas- und wasserdichte Einführung ihrer Leitungen
Einführung von Versorgungsleitungen rechtzeitig abstimmen
Die Bodenplatte ist gegossen. KG-Rohre für die Einführung der Versorgungsleitungen für Wasser, Gas, Strom, Kommunikation usw. sind gelegt. Da erfährt der Hausbesitzer in spé, dass sein Versorgungsunternehmen ein gas- und wasserdichtes, DVGW-zertifiziertes Hauseinführungssystem vorschreibt. KG-Rohre akzeptiert es wegen mangelnder Dichtheit nicht.weiter

Regeln für Gebäudeeinführungen weiter harmonisiert
Gebäudeeinführungen müssen nach den technischen Regeln der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) und des Verbandes der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE) gas- und wasserdicht sein. Sehr viele mit der Einführung von Strom, Gas und Wasser befasste Verbände haben bereits diese Vorschrift in aller Konsequenz übernommen. Jetzt haben auch die Landesverbände Norddeutschland und Berlin/Brandenburg des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. diese Anforderung in ihren „Technischen Anschlussbedingungen für den Anschluss an das Niederspannungsnetz TAB NS Nord“ Ausgabe 2016 aufgeführt. Damit ist ein wichtiger Schritt zur Vereinheitlichung der betroffenen Regelwerke erfolgt. weiter

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