Dicht ist Pflicht- FHRK feiert 10-jähriges Bestehen
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Im Jahr 2020 konnte der Verband Hauseinführungen für Rohre und Kabel e.V., FHRK, auf zehn Jahre erfolgreicher Arbeit zurückblicken. Corona bedingt feierte er dieses Jubiläum erst im September 2021. Im Rahmen des dreitägigen Treffens fand auch eine strategische Klausurtagung statt. Auf ihr beschäftigten sich die Mitglieder mit den Fragen: Wohin will der FHRK? Wie kann er den Gebäudeschutz gegen Wasser, Schleich- und Radongas aus dem Erdreich verbessern?

In den elf Jahren seit der Gründung hat sich viel getan. Begann der Verband 2010 zunächst mit zwei juristischen Mitgliedern, traten im Verlauf der Jahre immer mehr Hersteller dem Fachverband bei. Mit den jetzt 13 Mitgliedsfirmen vertritt der FHRK nahezu alle Hersteller von Trocken- und seit 2021 auch Nass-Einbausystemen.

„Die Einhaltung der DVGW-Regeln an die Gas- und Wasserdichtigkeit von Gebäudeeinführungen ist für uns selbstverständlicher „Standard“. Das FHRK-Qualitätssiegel, das die Gas- und Wasserdichtigkeit nach dem Einbau garantiert, toppt diese Anforderungen noch.“, begründet ein neues Mitglied seinen Beitritt. „Das FHRK-Qualitätssiegel ist für uns die Kür. Es hat uns unter anderem von der Wichtigkeit der Verbandsarbeit überzeugt.“

Der FHRK wird in Zukunft die Prüfbedingungen für weitere Produkte erarbeiten. Außerdem will er sich noch stärker in die Erarbeitung von Regelwerken einbringen. Ziel ist es, nachweislich auf Gas- und Wasserdichtheit geprüfte Hauseinführungssysteme als Stand der Technik herauszustellen. Außerdem möchte der FHRK mit den Verbänden und Herstellern von Flächenabdichtungen strategische Allianzen bilden. Es gehe darum, das Thema „Bauwerksabdichtung“ als komplettes System für den Gebäudeschutz abzubilden.

Neben den Einführungssystemen für neue Gebäude werden Lösungen für den Gebäudebestand immer wichtiger. Grund genug, sich dieser Zielgruppe ebenfalls stärker zu widmen. Neben dem Wohnungsbau will der FHRK Lösungen für den Industrie- und Objektbau entwickeln.

In der Öffentlichkeitsarbeit wird der FHRK stärker auf die digitale Kommunikation setzen. Neben den Fachmedien der Gebäudetechnik wird der FHRK künftig auch Architekten, Bauingenieure, Fachkräfte der Bauausführung und deren Weiterbildungsinstitutionen ansprechen.

Innerhalb der letzten 10 Jahre entwickelte sich der FHRK zu einem wichtigen und anerkannten Partner in der Normung und Bauwirtschaft. Heute vertritt er Hersteller von Gebäudeeinführungssystemen mit einem Marktanteil von über 90 Prozent.

Weitere Informationen:

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