Virtuelle Fachtagung „Radonsicheres Bauen“
Seit dem 31.12.2018 regelt das Strahlenschutzgesetz den Radonschutz in Deutschland. Der FHRK hat  eine virtuelle Fachtagung mit namhaten Referenten durchgeführt, die die gesetzlichen Regelungen und ihre Auswirkung auf die Normung und Richtlinien erläutern. Zusätzlich schlagen die Referenten Maßnahmen vor, die die gesetzlichen Vorgaben im Neubau und bei Bestandsgebäuden erfüllen können.

Block 4: Vortrag „Radonsanierung durch mechanische Radonabsaugung“
von Richard Zinken

Inhalt:
Radonbelastung in Bestandsgebäuden, der gesetzliche Referenzwert ist häufig überschritten.
Messpflicht bei Arbeitsstätten und öffentlichen Gebäuden.
Radoneintrag infolge Druckdifferenzen zwischen Erdreich und Gebäude
sowie infolge Windlasten, Heizen und Lüften.
Mechanische Lüftungsanlagen verstärken die Druckdifferenz.

Vorgeschlagene Maßnahmen:
Undichtigkeiten in erdberührten Bauteilen beseitigen.
Evtl. Bereiche innerhalb  des Gebäudes schützen.
Bei niedrigen Radonkonzentrationen genügt Lüften.
Bei größeren Radonkonzentrationen:
– Radonabsaugung in oder neben Gebäude.
– Aktive Unterdruckerzeugung unter dem Gebäude.
Problem ist z.Z die fehlende planerische und ausführungstechnische Kompetenz.
Ausführungsbeispiele
Größenordnung der Kosten

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